Ansprechpartner

Abteilungsleiter

Herr Schwarz

E-Mail: H.Schwarz(at)bkgl.de

 

Bildungsgangleiterin

Frau Dienemann

E-Mail: C.Dienemann(at)bkgl.de

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Fachoberschule für Gestaltung
Anfertigung der Mappe

Informationen zum Eignungsnachweis:

Vor der Aufnahme in die Bildungsgänge im Bereich Gestaltung schreibt die Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Berufskollegs (APO BK Anl. C §3(2)) den Nachweis der fachlichen Eignung vor.

 

In der Fachoberschule für Gestaltung am Berufskolleg Bergisch Gladbach muss dies durch die Bearbeitung einer geeigneten Aufgabenstellung unter Aufsicht und durch die etwa viertelstündige Präsentation einer Mappe mit selbst gefertigten Arbeitsproben nachgewiesen werden. Die Lösung der Aufgabe und die Arbeitsproben aus der Mappe dienen als Grundlage zur Beurteilung einer gestalterischen Eignung durch Mitglieder des Lehrerteams.

 

Zum Eignungsnachweis werden alle Bewerberinnen und Bewerber an einem Vormittag in die Schule eingeladen. Übliche Arbeits- und Zeichenmaterialien sind mitzubringen (Bleistifte, Zirkel, Lineal, Radiergummi, Pinsel etc.).

 

Je nach Anzahl der Anmeldungen kann sich die Präsentation der Mappen über den ganzen Tag erstrecken; vormittags erfahren die Bewerberinnen und Bewerber den Zeitpunkt ihrer Präsentation. Sie erhalten nach der Präsentation ihre Mappen zurück.

 

Die Entscheidung über die Aufnahme in den Bildungsgang wird zu einem späteren Zeitpunkt schriftlich mitgeteilt.

 

 

Hinweise zur Mappe mit selbst gefertigten Arbeitsproben:

Die vorgelegten Arbeitsproben sollen das persönliche Interesse der Bewerberin oder des Bewerbers an gestalterisch-künstlerischer Arbeit dokumentieren. Es kommt darauf an, durch die kreative Auseinandersetzung mit bestimmten Themen, Inhalten oder Fragestellungen die individuelle Eignung und Begabung für diesen Bildungsgang nachzuweisen.

 

Dies kann zeichnerisch, malerisch, plastisch bzw. dreidimensional (Installation/ Objekte) und/oder fotografisch geschehen. Das Kopieren oder Abmalen von Vorlagen (z. B. von Fotos, Comics oder Kunstreproduktionen) oder die ausschließliche Präsentation von Arbeiten aus dem (Kunst)Unterricht der Schule erscheinen dazu ungeeignet.

 

Die Mappe mit den selbst gefertigten Arbeitsproben sollte maximal DIN-A2-Format haben und etwa zehn Arbeiten in differierenden Größen zu verschiedenen Themen in unterschiedlichen Techniken (z.B. Bleistift, Feder, Tusche, Kreide, Kohle, Aquarell, Deckfarben o.a.) enthalten. Obligatorisch sind dabei

  • eine Collage,
  • ein Foto oder mehrere Fotos eines selbst gefertigten dreidimensionalen Objektes,
  • eine Schriftgestaltung

als Arbeitsproben vorzulegen.

 

Wünschenswert ist das Aufziehen der Arbeiten aut Fotokarton. Die Farbe kann frei gewählt werden. Zudem sollten die Arbeiten auf der Vorderseite mit Namen und Datum versehen werden.

 

Die Bewerberinnen und Bewerber stellen den Mitgliedern des Lehrerteams zum angegebenen Zeitpunkt ihre Arbeiten vor; dabei sind die Themen und Intentionen sowie die angewandten Techniken zu erläutern.