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Herr Heuermann

E-Mail: f.heuermann@bkgl.de

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Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales
Unterricht

Der Unterricht erfolgt zwei Jahre in Vollzeitform.

 

Berufsbezogener Bereich

  • Sozial- und Erziehungswissenschaften
  • Gesundheitswissenschaften
  • Mathematik
  • Biologie
  • Wirtschaftslehre
  • Englisch

Unterrichtsfächer im Berufsübergreifenden Lernbereich:

  • Deutsch/Kommunikation
  • Politik/Gesellschaftslehre
  • Religionslehre
  • Sport/Gesundheitsförderung

Differenzierungsbereich

unter anderem, je nach Möglichkeit:

  • Informatik
  • Fachpraxis Ernährung und Hauswirtschaft
  • Kunst
  • Musik
  • Praktische Philosophie
  • Praxis in Arbeitsfeldern des Gesundheitswesens
  • Praxis in Arbeitsfeldern des Sozialwesens

Wir bilden in praxisbezogenen Lernsituationen aus, an deren Gestaltung alle Fächer beteiligt sind. Dabei haben selbstständiges, kooperatives und fächerübergreifendes Lernen eine große Bedeutung. Lernprozesse werden von uns so begleitet, dass die Schülerinnen und Schüler eine zunehmende fachliche Eigenständigkeit in der Planung, Durchführung und Reflexion von Vorhaben und der Präsentation von Arbeitsergebnissen gewinnen können. Die Vermittlung der dazu notwendigen Methoden und Techniken erfolgt durch systematische Integration in komplexe Unterrichtsvorhaben. Durch Hospitationen, Projekte und Praktika arbeiten wir regelmäßig und kontinuierlich mit verschiedenen Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens zusammen. In diesem Zusammenhang finden regelmäßig Reflexionen und Rückmeldegespräche statt.

 

Praktika

Die Fachhochschulreife wird zuerkannt, wenn neben dem erfolgreichen Abschluss der Fachhochschulreifeprüfung die erforderliche Fachpraxis nachgewiesen worden ist. Dieser Nachweis kann durch eine mindestens zweijährige abgeschlossene Berufsausbildung oder eine mindestens zweijährige Berufstätigkeit oder durch ein einschlägiges halbjähriges Praktikum (24 Wochen) erbracht werden. In den Bildungsgang integriert sind 12 Wochen Praktikum, die von uns vorbereitet, begleitet und ausgewertet werden. Weitere Praktika sind entweder unmittelbar vor Eintritt in den Bildungsgang, während der Ferien oder unmittelbar nach Abschluss des Bildungsgangs zu absolvieren und werden von der Schule im abgeleisteten Umfang anerkannt. Es ist Aufgabe der Schülerinnen und Schüler, einen geeigneten Platz für die Durchführung des Praktikums zu finden. Vor Aufnahme eines Praktikums sollen sich die Schülerinnen und Schüler von der Schule über die Anrechnungsfähigkeit beraten lassen. Die Mindestdauer eines anrechenbaren Praktikums beträgt zwei Wochen. Teilzeitpraktika mit mindestens der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit sind zulässig. Die Gesamtzeit verlängert sich dann entsprechend. Berufspraktische Tätigkeiten wie z.B. eine nicht abgeschlossene Berufsausbildung nach Bundes- oder Landesrecht, Zeiten des Wehr- oder Zivildienstes, des Entwicklungsdienstes, eines ökologischen oder freiwilligen sozialen Jahres und der Kindererziehung können auf das Praktikum angerechnet werden, soweit die ausgeübten Tätigkeiten den Arbeitsbereichen der Fachrichtung Sozial- und Gesundheitswesen zuzuordnen sind. Mögliche Praktikumseinrichtungen sind zum Beispiel

  • Tageseinrichtungen für Kinder
  • Kinderheime
  • Erholungsheime
  • Spielplätze unter pädagogischer Leitung
  • Häuser der offenen Tür
  • Jugendzentren
  • Jugendamt
  • Altenheime
  • Ambulante Pflege
  • Tageseinrichtungen und Wohnheime für Menschen mit Behinderungen
  • Krankenhäuser
  • Rehabilitationskliniken
  • Arztpraxen
  • Praxen für Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie usw. 

 

Unter dem folgenden Link können Sie unsere Kurzinformation im pdf-Format herunterladen: Infoblatt

Hier finden Sie das Anmeldeformular zum Download.