Ansprechpartnerin

Frau Rittweger

E-Mail: hep(at)bkgl.de

 

 

Fachschule für Heilerziehungspflege
Abschluss und Perspektiven


Berufsbezeichnung


Nach erfolgreichem Abschluss der Fachschule sind Sie berechtigt, die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin/ staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger“ zu führen.

Arbeitsfelder

Für staatlich anerkannte Heilerziehungspfleger/-innen stehen zahlreiche Arbeits- und Berufsfelder offen. Sie arbeiten z.B. in

• Wohnheimen oder Werkstätten für Menschen mit Behinderung,
• inklusiven Kindertagesstätten / Schulen,
• heilpädagogischen Kinder- und Jugendeinrichtungen,
• Fachkrankenhäusern/ Rehabilitationszentren,
• Erwachsenenbildung für Menschen mit Behinderung.


In diesen Bereichen übernehmen sie folgende Tätigkeiten:

Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger
• beraten und unterstützen Menschen mit Behinderung bei der Auswahl geeigneter Wohnformen und bei der Bewältigung des Wohnalltags,
• leisten Pflege, wenn pflegerische Unterstützung benötigt wird,
• beraten und assistieren im Rahmen der Teilhabe am Arbeitsleben,
• unterstützen Menschen mit Behinderung bei der aktiven Freizeitgestaltung,
• arbeiten in Kooperation mit anderen Berufsgruppen und beraten Angehörige.



Weitere Abschlüsse

Gleichzeitig kann mit der Berufsqualifizierung die Fachhochschulreife erworben werden.
Sie berechtigt zum Studium an einer Fachhochschule im gesamten Bundesgebiet.
Das Berufskolleg Bergisch Gladbach ist eine Kooperationsvereinbarung mit der FH-Köln eingegangen, um den Übergang von Schule zu Studium und Beruf zu erleichtern.