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Frau Gallas


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Fachschule für Sozialpädagogik
Abschluss und Perspektiven

Berufsabschluss  

"Staatlich anerkannte Erzieherin" bzw. "Staatlich anerkannte Erzieher"

Außerdem besteht die Möglichkeit (bei entsprechenden Noten) zum Erwerb der Fachhochschulreife.

 

 

 

(Absolventinnen und Absolventen)

Prüfungen

Der vollzeitschulische Ausbildungsteil endet mit dem Fachschulexamen nach dem zweiten Jahr. Dabei handelt es sich um drei schriftliche Prüfungen, mit denen die im Bildungsgang erworbene Gesamtqualifikation nachgewiesen wird.

Für den Erwerb der Fachhochschulreife kommt eine weitere Klausur in Deutsch/Kommunikation oder Fremdsprache oder aus dem mathematisch - naturwissenschaftlichen Bereich hinzu.

Das Abschlusskolloquium findet am Ende des Berufspraktikums statt.

Berechtigungen

  • Der erfolgreiche Abschluss dieser Ausbildung berechtigt zu einer Tätigkeit in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe.
  • Bei entsprechender (bestandener) Prüfung erhalten Sie die Fachhochschulreife nach Abschluss des Berufspraktikums. Die Fachhochschulreife berechtigt zum Studium an Fachhochschulen.

Arbeitsfelder

Erzieherinnen und Erzieher arbeiten hauptsächlich in  

  • Kindertagesstätten mit unterschiedlichsten konzeptionellen Ausrichtungen (z.B. Offene Arbeit, Reggio-, Waldorf-, Montessoripädagogik, Waldkindergärten usw.). Dabei werden je nach Gruppenform Kinder von 0 - 6 Jahren betreut, ebenso wie Kinder mit Behinderungen.  
  • der Offenen Ganztagsschule    
  • Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit   und  
  • Heimen mit unterschiedlichen Zielgruppen und Konzeptionen

Seltener werden Erzieherinnen eingesetzt im pädagogischen Bereich von

  • Internaten
  • Behindertenwerkstätten
  • Kliniken
  • Kurheimen
  • Kinderkrankenhäusern
  • und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.  

Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Die Fachhochschulreife berechtigt zum Studium an Fachhochschulen.
  • Eine Form der Spezialisierung bieten sogenannte Aufbaubildungsgänge die berufsbegleitend eine Schwerpunktsetzung ermöglichen.
  • Nach einjähriger Berufserfahrung besteht die Möglichkeit der Ausbildung zur Motopädin bzw. zum Motopäden.