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Fachschule für Sozialpädagogik
PiA

Fachschule für Sozialpädagogik
Allgemeine Informationen zur praxisintegrierten Ausbildungsform


"Erzieherin oder Erzieher werden?!  -  kein Kinderspiel"

 

Gerade in Zeiten der Diskussion um frühkindliche Bildung und der Ausweitung der Kleinkindbetreuung wie auch des offenen Ganztagsschulkonzeptes ist dieser Beruf wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten. Auch die Debatte um einen angemessenen pädagogischen Umgang mit Jugendlichen macht deutlich, wie wichtig erzieherische Kompetenzen sind. Die Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher muss diesen gestiegenen Ansprüchen an den Beruf Rechnung tragen.

Die intensive Ausbildung lohnt, denn für die nächsten Jahre wird im erzieherischen Arbeitsfeld deutlich ein Fachkräftemangel erwartet!!!

Bereits jetzt werben viele Großstädte offensiv um Erzieherinnen und Erzieher, weil Stellen nicht neu besetzt werden können.  Damit ist diese Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik zu einer beliebten Alternative für vielerorts überlaufene pädagogische Studiengänge geworden.

 

Erzieherinnen und Erzieher arbeiten hauptsächlich in Kindertagesstätten, der Offenen Ganztagsschule, Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit und in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

 

Die Ausbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin / zum Staatlich anerkannten Erzieher in praxisintegrierter Ausbildung

 

Im Schuljahr 2019/2020 bieten wir erstmalig die „Praxisintegrierte Ausbildung“ (PIA) zur Erzieherin / zum Erzieher an.

Diese Ausbildungsform ist besonders für lebenserfahrene Studierende geeignet, die in der Vollzeitausbildung ihren Unterhalt nicht sichern können. Im Vergleich zur Vollzeit-ausbildung ist sie herausfordernder (Doppelbelastung: Unterricht und Arbeit in der Praxis, keine Schulferien, sondern Urlaubstage als Arbeitnehmer/in).

 

Was bedeutet „Praxisintegrierte Ausbildung“ konkret?

In der neuen Ausbildungsform PIA werden die Studierenden innerhalb von drei Schuljahren zwischen zwei und drei Tage den Unterricht besuchen und an den anderen Tagen in ihrer Praxisstelle arbeiten.

Die Summe des Unterrichts und der berufspraktischen Ausbildung entspricht am Ende der Ausbildung der dreijährigen vollzeitschulischen Ausbildung.

 

Ausbildungsvergütung

In Anlehnung an den Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TV-Prakt.) und unter Beachtung der Mindestlohnregelungen wird die Ausbildung durch die Träger in der Regel folgendermaßen vergütet:

1.     Jahr: ca. 750-1140 € brutto

2.    Jahr: ca. 800-1200 € brutto

3.    Jahr: ca. 850-1300 € brutto

Alle Angaben ohne Gewähr, das Berufskolleg hat keinerlei Einfluss auf die Höhe der Vergütung.

 

Ausbildungskosten

       Eigenanteil für Schulbücher

       alltäglicher Bedarf an Stiften, Heften etc.

       ggf. Fahrtkosten

       Bescheinigung des Gesundheitsamtes §43 Infektionsschutzgesetz

       Studienfahrt

       Workshops

       Exkursionen

       Es wird ein Computer und Drucker benötigt

Unter dem folgenden Link können Sie unsere Kurzinformation im PDF-Format herunterladen:

Infoblatt


 


Fachschule für Sozialpädagogik
Voraussetzungen und Anmeldung


Persönliche Voraussetzungen:  

 

Die Ausbildung spricht all diejenigen an, die Spaß an einem verantwortungsvollen pädagogischen Beruf haben, der durch den Umgang mit Kindern und Jugendlichen und deren Familien immer lebendig und abwechslungsreich ist.

Sie wird gewählt von Studierenden, die an einer sehr praxisnahen Ausbildung interessiert sind und die erworbenen Fachkenntnisse gerne unmittelbar in der Praxis anwenden wollen. In der Schule wie in der Praxis ist die Reflexion der eigenen Arbeit und Kritikfähigkeit eine wichtige Basis für die persönliche Weiterentwicklung.

Sie setzt voraus, dass Interesse besteht, sich mit unterschiedlichen Theorien und Konzepten der Pädagogik und Entwicklungspsychologie auseinanderzusetzen. Die Ausbildung erfordert einen guten Umgang mit der deutschen Sprache, Lust an Teamarbeit und die Bereitschaft selbstständig zu lernen.

Sie wendet sich an diejenigen, die Spaß an den unterschiedlichsten Methoden haben, die für die Arbeit wichtig sind (Erlebnispädagogik, Kunst- und Musikpädagogik, Theaterspiel ...). Hier ist Experimentierfreude gefragt. Vor allem Bewegungsfreude und Naturverbundenheit werden in der Ausbildungszeit an unserer Schule fortlaufend gefordert.



 Voraussetzungen

 für die praxisintegrierte Ausbildung*: 

a.)   Fachoberschulreife (= Mittlere Reife) und abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung von mindestens zwei Jahren. (z.B.: Kinderpflegerin oder -pfleger, Sozialhelferin oder –helfer, Heilerziehungspflegerin oder -pfleger, Sozialassistentin oder -assistent)

 oder   

 b.)   Fachoberschulreife (= Mittlere Reife) und fünf Jahre einschlägige Berufstätigkeit 

 oder  

 c.) Abschluss der Höheren Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales, (Abschluss Fachhochschulreife, schulischer Teil) bzw.

der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales (Abschluss Fachhochschulreife)

oder einschlägige Fachhochschulreife

Hinweis: Wer bislang den schulischen Teil der Fachhochschulreife erlangt hat, braucht zunächst ein Jahr Praktikum (Vollzeit) in einer der Fachrichtung dienlichen Einrichtung, um sich von der Bezirksregierung die volle Fachhochschulreife bestätigen zu lassen.      

(Änderung der VV zur APO-BK, Anlage E, § 28,1 vom 27.8.2013 und Praktikumsausbildungsordnung zum Erwerb der Fachhochschulreife)

 

 oder

 d.)   Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife (FHR, nicht einschlägig)

Hier ist jeweils ein 900 Stunden umfassendes einschlägiges Praktikum zusätzlich erforderlich, welches innerhalb eines Jahres abgeleistet wurde. (s.u.)

 oder

f.)  Fachoberschulreife mit nicht einschlägiger Berufsausbildung.

Hier ist jeweils ein 900 Stunden umfassendes einschlägiges Praktikum zusätzlich erforderlich, welches innerhalb eines Jahres abgeleistet wurde.

Das Praktikum kann ersetzt werden durch die Ableistung eines Freiwilligen Sozialen Jahres oder eines einschlägigen Bundesfreiwilligendienstes.

Das Praktikum muss in Aufgabenfeldern erfolgen, für die Erzieherinnen und Erzieher üblicherweise ausgebildet werden. (z.B. Kindertagesstätten, Offene Ganztagsbetreuung, Heime, Jugendzentren)

Bitte lassen Sie sich für die Bewerbung - entsprechend den Vorgaben - die genaue Zahl der Arbeitszeiten bescheinigen!

Erfahrungen durch Au-pair, Babysitten, Kindertagespflege oder in Altenheimen oder Behindertenwerkstätten erfüllen die Voraussetzungen nicht.

 

Ein Nachweis über einen Vertrag mit einer Praxisstelle muss bis zum 31.Mai vorliegen. Nutzen Sie hierfür den Antrag auf Genehmigung der Praxisstelle, dieser beinhaltet auch einen Standard-Praktikumsvertrag.  Link

 * (siehe APO-BK, Anlage E)


Anmeldung  

Wir nehmen nun Bewerbungen für das Schuljahr 2019-20 entgegen.

 

Die offiziellen Zusagen werden voraussichtlich bis Mitte April 2019 zugeschickt. Bitte beachten Sie dann die Rückmeldefrist von zwei Wochen, sonst verliert die Zusage ihre Gültigkeit.

 

Bitte reichen Sie per Post vollständige Bewerbungsunterlagen ein, so wie angegeben. Das Führungszeugnis wird nachgereicht. Eine Bewerbungsmappe ist nicht nötig, es genügt eine Klarsichthülle.

 

Aufgrund der Vielzahl der Bewerbungen können wir zunächst keine Bestätigungen des Einganges verschicken!

 

Ansprechpartnerin ist Frau Gallas, fsp(at)bkgl.de .

 

 

Bewerbungsunterlagen:

 

1.) praxisintegrierte Ausbildung:  

      den Aufnahmeantrag (diesen erhalten Sie über unser Sekretariat bzw. hier als Download)

      das Zeugnis des höchsten schulischen Abschlusses, mindestens Fachoberschulreife (=Mittlere Reife) in beglaubigter Kopie

      Lebenslauf mit Lichtbild

      ein aktuelles erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (frühestens beantragt und ausgestellt im Januar 2019, kann nachgereicht werden)

      Ausbildungsvertrag mit einer anerkannten sozialpädagogischen Einrichtung (kann bis März nachgereicht werden)

      Antrag auf Genehmigung der Praxisstelle (Download)

      Nachweis der Erfüllung der weiteren, zuvor beschriebenen Voraussetzungen in beglaubigten Kopien:  

1.   einer abgeschlossenen einschlägigen Berufsausbildung von mind. zwei Jahren oder

2.   den Nachweis über eine einschlägige fünfjährige Berufstätigkeit oder

3.   der Abschluss der Höheren Berufsfachschule bzw. der Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen (=FHR) oder

4.   bei Abitur, Fachhochschulreife (FHR nicht einschlägig) oder FOR nicht einschlägige Berufsausbildung: der Nachweis über die erforderlichen Praktikumszeiten von 900 Stunden.

5.   Fachhochschulreife (FHR) schulischer Teil nach Klasse 11 Gymnasium, Nachweis über die vollständige FHR durch die Bezirksregierung, ggf. Nachweis über Praktikum über 900 Stunden bei nicht einschlägiger FHR.

 

Praxisstellen:

Die Praxisstellen müssen im Verbandsgebiet des Berufskollegs gefunden werden. Außerhalb dieses Gebietes darf die Praxisstelle nach Rücksprache gewählt werden.

Für das Beschäftigungsverhältnis bei einer anerkannten Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe ist ein Umfang von mindestens 19.5 Stunden Voraussetzung.

Der Vertrag beginnt in der Regel am 1. August des Jahres, unabhängig vom Zeitpunkt des ersten Schultages.

Die Fachschule entscheidet über eine mögliche Aufnahme der/ des Studierenden in die Fachschule und bescheinigt die Aufnahmevoraussetzungen für das Bewerbungsgespräch beim Träger.

Die Aufnahme ist nur möglich, wenn beide Vertragspartner ihre Zustimmung geben.

Wenn mehr Bewerber/innen mit einem Ausbildungsvertrag als Schulplätze zur Verfügung stehen, entscheidet die Schule über die Aufnahme.

 



Unterricht



Rechtsgrundlage

Die Rechtsgrundlage für die Fachschule für Sozialpädagogik ist neben dem Schulgesetz NRW vor allem die APO BK (Ausbildungs- und Prüfungsordnung in den Bildungsgängen des Berufskollegs), Anlage E (Bildungsgänge der Fachschule). Diese finden Sie bei Interesse z.B. im Internet unter www.learn-line.nrw.de.


Lehrplan:  

Im Sommer 2014 sind grundlegend geänderte Richtlinien und Lehrpläne für die Fachschule für Sozialpädagogik in Kraft getreten.

Es werden allgemeinbildende Fächer unterrichtet:

      Deutsch/Kommunikation

      Fremdsprachen: Englisch

      Politik/Gesellschaftslehre

      Naturwissenschaften

Berufsbildender Bereich:

Dieser ist in sechs große Lernfelder unterteilt:

      Lernfeld 1: Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiter entwicklen

      Lernfeld 2: Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten

      Lernfeld 3: Lebenswelten und Diversitäten wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern

      Lernfeld 4: Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten

      Lernfeld 5: Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützen

        •      Lernfeld 6: Institution und Team sowie in Netzwerken kooperieren


sowie:

      Vertiefungsbereich: Vertiefung eines Bildungsbereichs bzw. zu einem Arbeitsfeld der Sozialpädagogik/ Zielgruppe

      Religionspädagogik

      Projekt: Erarbeitung und Umsetzung einer größeren pädagogischen Einheit in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, die in einem festgelegten Zeitraum erbracht werden muss und zu einer eigenständigen Zeugnisnote führt.

      Sozialpädagogische Praxis:   Innerhalb der drei Schuljahre sind durch die Schule begleitete Praxisbesuche abzuleisten. Diese führen zu einer eigenständig auf dem Zeugnis ausgewiesenen Note.

Innerhalb dieser Lernfelder werden die Inhalte der Ausbildung (pädagogische, soziologische, psychologische Theorie, deren methodische Umsetzung, relevante juristische Grundlagen, sowie die Bildungsbereiche: Medien, Sprache, Kunst, Natur- und Kulturelle Umwelt, Spiel) so organisiert, dass Sie sich - ausgehend von Lernsituationen (das sind Praxissituationen aus dem beruflichen Alltag) - in den jeweiligen Lern- und Bildungsbereichen mit den sich daraus ergebenden Fragestellungen auseinandersetzen. All dieses Wissen wird dann zum Ende einer Lernsituation zusammengetragen und für alle transparent gemacht. Anschließend erfolgt die Arbeit an einer neuen Lernsituation. Die Notenausweisung auf dem Zeugnis erfolgt pro Lernfeld. 

Die Unterrichtsorganisation erfordert ein hohes Maß an Eigeninitiative, Selbstlernphasen stellen einen erheblichen Teil der Ausbildung dar.

Die Ausbildenden werden als Studierende bezeichnet.

Der Abschluss der Fachschule ist auf dem Deutscher Qualitätsrahmen DQR der Stufe 6 zugeordnet.

Den vollständigen Lehrplan für die Fachschule für Sozialpädagogik finden Sie im Internet unter www.learn-line.nrw.de

Schwerpunkte unserer Ausbildung: 

Natur -Kultur - Bewegung

      Erlebnispädagogik

      Theaterpädagogik

      Psychomotorik

      Musikerziehung

      Waldpädagogik

      Zirkuspädagogik

      Sonderausbildung "Bewegungserziehung im Kleinkind- und Vorschulalter" in Kooperation mit dem Landessportbund NRW

 

 

Dauer und Organisation der Ausbildung

 

Der Unterricht findet in den einzelnen Stufen an zwei bis drei Tagen à 8 Unterrichtsstunden statt. Entsprechend verteilt sich der Einsatz in der Praxisstelle.

         Mittelstufe: 1. Halbjahr: 6 Wochen im 2. Handlungsfeld

                          2. Halbjahr: Projektphase

   

 


 


 

 


 

Praxisbesuche:

Die Praktikanten und Praktikantinnen werden von den unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen in der Praxis betreut und besucht. Die Besuche können je nach Ausbildungsstand unterschiedliche Schwerpunkte haben, so gibt es

      Besuche, bei denen eine Situationsanalyse vorgestellt wird

      Besuche, bei denen die Auseinandersetzung mit der Konzeption einer Einrichtung im Mittelpunkt steht

      Besuche, bei denen die Praktikantin, der Praktikant sich in der pädagogischen Arbeit zeigt

Die Präsentationen bzw. das pädagogische Handeln der Praktikantin, des Praktikanten sind vor allem Anlass für ausführliche Reflexionen und Ausbildungsgespräche.

Im Praktikum sind die Praxisanleiter/innen wichtige Ausbilder/innen. In jedem Praktikum findet zum Austausch und zur Information ein Praxisanleiter/innentreffen statt. Diese Treffen werden vornehmlich von den Praktikanten und Praktikantinnen vorbereitet und gestaltet und stellen wichtige Präsentations- und Moderationserfahrungen für die Auszubildenden dar.    

 



Abschluss und Perspektiven


Berufsabschluss

"Staatlich anerkannte Erzieherin" bzw. "Staatlich anerkannter Erzieher"

Außerdem besteht die Möglichkeit (bei entsprechenden Noten) zum Erwerb der Fachhochschulreife.

 

 

 

(Absolventinnen und Absolventen)


Prüfungen

 Das theoretische Fachschulexamen findet gleichzeitig mit dem Fachschulexamen des Vollzeitbildungsganges etwa sechs Wochen vor den Sommerferien am Ende des dritten Ausbildungsjahres statt.

Dabei handelt es sich um drei schriftliche Prüfungen, mit denen die im Bildungsgang erworbene Gesamtqualifikation nachgewiesen wird.

Für den Erwerb der Fachhochschulreife kommt eine weitere Klausur in Deutsch/Kommunikation oder Fremdsprache oder aus dem mathematisch - naturwissenschaftlichen Bereich hinzu.

Zu diesem Zeitpunkt wird dann auch das Kolloquium, welches im Vollzeitbildungsgang am Ende des Berufspraktikums steht, abgenommen.


Berechtigungen

      Der erfolgreiche Abschluss dieser Ausbildung berechtigt zu einer Tätigkeit in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe.

      Bei entsprechender (bestandener) Prüfung erhalten Sie die Fachhochschulreife. Die Fachhochschulreife berechtigt zum Studium an Fachhochschulen.


Arbeitsfelder

Erzieherinnen und Erzieher arbeiten hauptsächlich in

      Kindertagesstätten mit unterschiedlichsten konzeptionellen Ausrichtungen (z.B. Offene Arbeit, Reggio-, Waldorf-, Montessoripädagogik, Waldkindergärten usw.). Dabei werden je nach Gruppenform Kinder von 0- 6 Jahren betreut, ebenso wie Kinder mit Behinderungen. 

      der Offenen Ganztagsschule

      Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit und

      Heimen mit unterschiedlichen Zielgruppen und Konzeptionen

Seltener werden Erzieher/innen eingesetzt im pädagogischen Bereich von

      Internaten

      Behindertenwerkstätten

      Kliniken

      Kurheimen

      Kinderkrankenhäusern

      und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.


Weiterbildungsmöglichkeiten

      Die Fachhochschulreife berechtigt zum Studium an Fachhochschulen.

      Eine Form der Spezialisierung bieten sogenannte Aufbaubildungsgänge, die berufsbegleitend eine Schwerpunktsetzung ermöglichen.

      Nach Abschluss der Ausbildung zur Erzieher*in besteht die Möglichkeit zur Ausbildung zur Motopädin bzw. zum Motopäden oder zum Heilserziehungspfleger / zur Heilerziehungspflegerin.