Ansprechpartner

Matthias Breyer

Ellen Messerschmidt

Telefon: 02202-25010
Fax: 02202-250116
E-Mail: 

m.breyer(at)bkgl.de

e.messerschmidt@bkgl.de

Informationstechnische Assistentin / Informationstechnischer Assistent
Abschluss und Perspektiven

 

 

Unsere Schülerinnen und Schüler erwerben in der Dreijährigen Berufsfachschule den Berufsabschluss "Staatlich geprüfte informationstechnische Assistentin / Staatlich geprüfter informationstechnischer Assistent"  und die Fachhochschulreife.

Diese Doppelqualifikationen ermöglicht es Ihnen, viele Chancen am Arbeitsmarkt wahrzunehmen. Durch ein erfolgreiches Ingenieurstudium an einer Hochschule haben Sie sehr gute Berufsaussichten, denn Ingenieure werden auch in der Zukunft zu den gefragtesten Arbeitskräften gehören.

Durch den Berufsabschluss brauchen unsere Absolventen häufig keine zusätzlichen Praktika im Studium zu absolvieren, wenn sie Informatik studieren. Auch bei Aufnahme verwandter Studiengänge wird der Berufsabschluss meistens angerechnet.

Unsere Schülerinnen und Schüler können sogar Studiengänge wie BWL oder VWL beginnen, da die Fachhochschulreife nicht fachgebunden ist. Lediglich zusätzliche Praktika werden ggf. von den Hochschulen eingefordert, die aber jeder Studierende im eigenen Intresse zur Aufrechterhaltung der Verbindung zu Firmen und Personen auch ungezwungen anstreben sollte

Als Informationsechnische Assistentin/Informationstechnischer Assistent haben unsere Schülerinnen und Schüler gute Voraussetzungen für ein Ingenieurstudium, weil sie

  • in den Fächern Informatik, Mathematik, Physik, Elektrotechnik  auf viele Inhalte des Studiums vorbereitet werden
  • praktische Erfahrung im Umgang mit elektronischen Bauteilen und Schaltungen in den Praxisfächern Mikroprozessor- und Elektrotechnik sammeln
  • es durch die Projekte in den Praxisfächern gewohnt sind, Aufgaben gemeinsam im Team zu bewältigen

Informatik wird an Fachhochschulen mit unterschiedlichen Ausprägungen (Studienrichtungen) angeboten, wie zum Beispiel:

  • Allgemeine Informatik
  • Technische Informatik
  • Wirtschaftsinformatik

Spezielle Studiengänge wie Medizinische Informatik, Medieninformatik, Bioinformatik, Bauinformatik, Fahrzeuginformatik,Geoinformatik, Industrieinformatik, Internetscience andTechnology, Kommunikationsinformatik, Software-Engineering, Telematik, Umweltinformatik, Verwaltungsinformatik


Im Mittelpunkt aller Informatikstudiengänge an Fachhochschulen steht die praktische Anwendung der Informatik und weniger der theoretisch-wissenschaftliche Ansatz. Gemeinsame Basis aller Studiengänge bildet ein grundlegender Fächerkanon, bestehend aus theoretischen Grundlagen der Informatik, Mathematik, physikalisch-technischen Grundlagen, Methoden und Verfahren, Systemarchitekturen, Hardware, Software, Wirtschaftswissenschaften, Anwendungen und allgemeinen Fächern.

Fremdsprachenkenntnisse (speziell Computer-Englisch) erleichtern das Studium und die spätere Aufnahme einer Tätigkeit bei (inter)nationalen Firmen. Abschlüsse Bei den meisten Fachhochschulen ist die Umstellung auf Bachelor- und Master-Studiengänge zwischenzeitlich sehr weit fortgeschritten. Sämtliche Diplom-Studiengänge laufen deshalb in nächster Zeit aus.

Die Regelstudiendauer für Bachelor-Studiengänge beträgt 6 Studiensemester (an einzelnen Hochschulen auch 7 Semester). Je nach Ausprägung wird nach erfolgreichem Informatikstudium an einer Fachhochschule der Titel Bachelor of Science (B.Sc.) oder Bachelor of Engineering (B.Eng.) verliehen.

Ziel ist, dass möglichst viele Absolventen unmittelbar nach dem Abschluss eine Berufstätigkeit aufnehmen. Jedoch kann anschließend noch ein 4-semestriges Masterstudium zur weiteren Vertiefung und Spezialisierung aufgenommen werden.