Aktuelles
Im Rahmen des diesjährigen Girls’ Days haben 18 Schülerinnen unterschiedlicher Bildungsgänge ...
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Mehr lesen...Eine tolle Woche erlebten 24 Auszubildende der Mittel- und Oberstufe zum Hotelfachmann /...
Mehr lesen...Zwei erste Plätze und ein dritter Platz für Auszubildende in der Gastronomie.
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Deutsch-französische Austauschseminare
Ziele
Ziel der deutsch-französischen Austauschseminare ist es, den Schülern in einem nichtformalen Rahmen die Möglichkeit zu geben sich interkulturell weiterzubilden und zu -entwickeln.
Organisation
Bei der Durchführung von deutsch-französischen Austauschseminaren sind außer der Schule noch andere Partner beteiligt.
Auf deutscher Seite ist dabei das Institut für Kommunikation in der außerschulischen Bildung (IKAB) in Bonn und auf französischer Seite das Institut de Formation (INFA) in Gradignan mit der Organisation betraut.
Die Austauschseminare sind durch das Deutsch-französische Jugendwerk unterstützt.
Planung
Für die Ermittlung von Partnern und zur Planung von Austauschseminaren, die normalerweise in zwei Phasen (Hin- und Rückseminar) stattfinden, treffen sich die interessierten Partner zweimal im Jahr zu Kooperationstreffen unter der Leitung von IKAB und INFA. Bei diesen Planungsgesprächen werden Termine, Orte und inhaltliche Schwerpunkte der Seminare abgesprochen.
Vorbereitung
In der Vorbereitung der Seminarphasen werden die Teilnehmer bezüglich Vorwissen und Vorurteilen gegenüber Franzosen befragt. Die Teilnehmer sollen zur Vorstellung ihrer Ausbildung und ihrer Heimatregion sowie ihrer regionltypischen Eigenheiten entsprechende Präsentationen vorbereiten, die dann bei den Seminaren vorgestellt werden. Die Ausbildungsbetriebe werden um Freistellung der Teilnehmer von betrieblichen Tätigkeiten während der Seminarphase gebeten.
Durchführung
Je nachdem ob das Seminar in Bonn (Haus Venusberg) oder in der Nähe von Bordeaux stattfindet, erfolgt die Anreise.
Das Seminarprogramm sieht dann, je nach Zusammensetzung der Berufsgruppen vor, das Sprachanimationen, gemeinsame Bearbeitung von Seminarthemen und Fachexkursionen (gastronomietypische Betriebe und Herstellungsprozesse werden anhand von Hotel- und Restaurantbesichtigungen oder dem Besuch von Weingütern, Brauereien, Austernzucht, Schokoladenherstellung, Patisserie, usw. veranschaulicht) sowie gemeinsame Freizeitaktivitäten durchgeführt werden.
Um die Verständigung zu erleichtern sind an dem Seminar außer den Betreuern der jeweiligen Partnergruppen eine Seminarleitung und ein Dolmetscher anwesend.
Nachbereitung
Nach Abschluss der Seminarphasen findet eine ausführliche Reflexion statt und die Teilnehmer können durch Erstellung eines Tagebuches oder anderer geeigneter Medien die Erfahrungen und Erinnerungen aufbereiten und festhalten.
Die Teilnehmer erhalten ein schriftliches Feedback über die Teilnahme an dem Austauschseminar.




