Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales

Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales

zweijähriger Bildungsgang zum schulischen Teil der Fachhochschulreife (FHRs) oder zur Fachhochschulreife (FHR)

Sie interessieren sich für eine Ausbildung oder ein Studium im Gesundheits- oder Sozialwesen, aber konnten sich noch nicht für eine konkrete Berufsausbildung entscheiden?

Dann sind Sie bei uns richtig!

 

Was Sie erwartet

Das Berufskolleg Bergisch Gladbach bietet Ihnen den Bildungsgang der Zweijährigen Berufsfachschule (ehemals Höhere Berufsfachschule). Die Ausbildung erfolgt in Vollzeit und vermittelt in zwei Jahren berufliche Kenntnisse, sowie den schulischen Teil der Fachhochschulreife (FHRs).

In Verbindung mit einem einschlägigen halbjährigen Praktikum ermöglicht der Bildungsgang den Erwerb der Fachhochschulreife (FHR). 12 Wochen Praktikum werden im Rahmen des Bildungsgangs erworben, die restlichen 12 Wochen in den Ferien, bzw. unmittelbar vor oder nach Besuch des Bildungsgangs.

 

Abschluss und Perspektiven

Die Fachhochschulreifeprüfung (schriftliche Prüfung in einem Fach des beruflichen Schwerpunkts, Mathematik, Englisch und Deutsch/Kommunikation) führt zum Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife (FHRs) mit beruflichen Kenntnissen im Gesundheits- und Sozialwesen.

In Verbindung mit einem einschlägigen halbjährigen Praktikum wird die Fachhochschulreife (FHR) zuerkannt, die zum Studium an Fachhochschulen berechtigt.

Damit haben Sie gute Voraussetzungen für eine Fachschulausbildung im sozialen Bereich, z.B. Sozialpädagogik, Heilerziehungspflege oder Familienpflege, eine Ausbildung im pflegerischen/therapeutischen Bereich, z.B.  Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, oder ein Studium an einer Fachhochschule.

 

Voraussetzungen

Sie haben den mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife - FOR - Qualifikationsvermerk ist nicht erforderlich), oder die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

Interesse am Bereich Sozial- und Gesundheitswesen und Erfahrungen in diesem Bereich (z.B. Praktika, Freiwilliges Soziales Jahr, Bundesfreiwilligendienst) sind von Vorteil.

 

Noch Fragen?